Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : NTFS lahm
whoppersee
2003-08-22, 22:05:00
Hab bis jetzt FAT32 verwendet für mein XP,wollte mal NTFS probieren da überall zu lesen ist es sei schneller und besser,auf doss kann ich auch verzichten also warum nicht dachte ich mir!
Jetzt wo ich vertig bin ist alles viel langsamer als vorher mit FAT32,doppelt so langsam!
Hab ein MSI Delta ILSR NF2 und 2.45 NF2 Treiber druf und
S-ATA 120 GB disk,vileicht hatte jemand das gleiche prob!
Mfg
mapel110
2003-08-22, 22:31:07
nforce ide treiber drauf ? wenn ja, runter damit und std windows treiber drauf.
Markus
2003-08-22, 22:53:32
Hi.
Hast Du die bestehenden FAT32 Partitionen einfach nach NTFS gewandelt? Falls ja, verlierst Du desshalb an Plattenleistung. Microsoft selber sagt, das das NTFS, das bei einer Umwandlung erzeugt wird nicht optimal aufgebaut ist.
Ein wenig hilft ein Defragmentieren der Partitionen, die volle Leistung bekommmt man aber nur, wenn die Partition von Anfang an mit NTFS formatiert wurde.
Markus.
ATI-Andi
2003-08-22, 23:03:12
Original geschrieben von whoppersee
Hab bis jetzt FAT32 verwendet für mein XP,wollte mal NTFS probieren da überall zu lesen ist es sei schneller und besser,auf doss kann ich auch verzichten also warum nicht dachte ich mir!
Jetzt wo ich vertig bin ist alles viel langsamer als vorher mit FAT32,doppelt so langsam!
Hab ein MSI Delta ILSR NF2 und 2.45 NF2 Treiber druf und
S-ATA 120 GB disk,vileicht hatte jemand das gleiche prob!
Mfg
Ich habe noch eine 7200er 40GB Fujitsu drin. Die kommt mir mit Fat wesentlich schneller vor als mit NTFS, das liegt wohl an dem Dateisystem, das kann die Platten runterbremsen.
Auch die MS-Behauptung man müsste weniger defragmentieren, trifft auf meine platte nicht zu. Im Gegenteil ich muss öfters Defrag machen damit die Platte flink bleibt, bei FAT32 musste ich das nicht so oft.
http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?s=&threadid=25301&highlight=ntfs
Original geschrieben von Markus
Hast Du die bestehenden FAT32 Partitionen einfach nach NTFS gewandelt? Falls ja, verlierst Du desshalb an Plattenleistung. Microsoft selber sagt, das das NTFS, das bei einer Umwandlung erzeugt wird nicht optimal aufgebaut ist.
Ein wenig hilft ein Defragmentieren der Partitionen, die volle Leistung bekommmt man aber nur, wenn die Partition von Anfang an mit NTFS formatiert wurde.
Findest du da vielleicht noch den entsprechenden Link zu? Geht es um den für die MFT reservierten Speicherplatz?
Xanthomryr
2003-08-23, 00:07:48
Da hätte ich auch gerne einen Link zu.
spinoza
2003-08-23, 00:15:15
meint sicher diesen satz:
"...Bei einigen älteren Programmen, die nicht für Windows NT 4.0 oder Windows 2000 geschrieben wurden, wird die Leistung nach der Konvertierung des FAT32-Dateisystems nach NTFS möglicherweise verlangsamt. Auf einer leeren NTFS-Partition tritt dieses Problem nicht auf..."
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;307881
Ein extrem skuriler KB-Artikel. Eigentlich sollte das Dateisystem für Anwendungen völlig transparent sein.
Aber MS versucht es ja noch nichtmal mit einer Erklärung ...
Markus
2003-08-23, 14:11:13
Hi.
Zum einen bezog ich mich auf den Link, den spinoza schon gepostet hat (da gab es aber noch wo anders was) und dann war da auch mal, irgendwann 2002 glaub ich, ein Artikel in der c't. Des weiteren habe ich in der aktuellen PCGH, die bei einem Freund rumlag, auch einen Artikel dazu gesehen, der das selbe aussagt.
Ich das auch vor ein paar Monaten selber gemerkt als ich von Win98SE auf XP gewechselt habe. Dabei hatte ich die Partition mit den Daten zuerst nur konvertiert und irgendwie kamen mir die Zugriffe auf diese Partition 'zäher' vor als auf die anderen neu mit NTFS formatierten Partitionen.
Ich hab dann die Daten weggeschaufelt und die Partition ebenfalls frisch formatiert. Danach war der Zugriff auf die wieder neu aufgespielten Daten irgendwie 'flüssiger' als vorher. Da ich aber keine Benchmarkprogramme benutzt habe ist das nur ein subjektiver Eindruck und kein objektives Ergebnis.
Markus.
PS.: Gerade im Hilfe und Supportcenter unter dem Stichwort Convert gefunden:
"...
Die Leistung von Volumes, die von FAT in NTFS konvertiert wurden, ist im Vergleich zu Volumes, die sofort mit NTFS formatiert wurden, niedriger. Auf konvertierten Volumes kann die MFT möglicherweise fragmentiert werden. Darüber hinaus werden auf konvertierten Startvolumes nach dem Konvertieren des Volumes keine NTFS-Berechtigungen angewendet.
..."
Zwei Tweaks um NTFS Beine zu machen:
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem]
"NtfsDisable8dot3NameCreation"=dword:00000001
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem]
"NtfsDisableLastAccessUpdate"=dword:00000001
-> Öffnet den Texteditor, fügt den Code ein und speichert das ganze als *.reg ab (* durch einen beliebigen Dateinamen ersetzen), dann Doppelklick auf die Datei und die Nachfrage mit JA bestätigen.
Diese Reg-Keys schalten zwei recht nutzlose Funktionen von NTFS ab: Der erste verhindert, dass NTFS für jeden Dateinamen auch einen Dateinamen im alten 8:3-Format abspeichert (sinnlos, da NTFS unter DOS mit Bordmitteln sowieso nicht gelesen werden kann). Der zweite verhindert, dass NTFS (schon) bei der Ansicht (!!) des Inhalts eines Verzeichnisses die "letzter Zugriff"-Stamps aller Dateien aktualisiert (zumindest im Heimbereich völlig unsinnig).
Natürlich gibt es noch weitere Optimierungsmaßnahmen z.B. über das MFT, allerdings würde ich diese nicht bedenkenlos jedem User empfehlen denn sie sind eher problematisch.
hasufell
2003-08-23, 22:52:15
1. "Schnelle Dateisuche frißt Performance
Bei der Suche nach Ordnern oder Dateien wird das Resultat im Arbeitsspeicher abgelegt, um bei der nächsten Suche
das Ergebnis schneller parat zu haben. Auf die Dauer wird allerdings der Arbeitsspeicher ganz schön verbraucht, was
auf die Systemperformance geht. Wer auf das schnelle Suchen keinen Wert legt der sollte die Indizierung besser deaktivieren.
Klicke mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Laufwerk, gehe auf Eigenschaften und entferne das Häckchen bei
Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren entfernen. Diese Option steht nur bei NTFS Laufwerken zur Verfügung."
2. "Systembremse unter NTFS lösen
Alle Ordner und Dateien Rootverzeichniss (C:\) markieren, eine beliebige Datei rechtsklicken und Eigenschaften/Erweitert Inhalt komprimieren um Speicherplatz zu sparen öffnen. Gehe hier auf Option, das Kästchen ist schattiert und angehakt, was heißt daß einige Dateien bereits komprimiert
sind. Entferne das Häckchen bei Alle Dateien..
Und wähle beim Schließen die Option Änderungen für die markierten Objekte, Unterordner und Dateien übernehmen. Es dauert eine Weile bis alles dekompremiert ist, und einige Dateien werden eine Fehlermeldung anzeigen daß sie aktiv sind und nicht entkompremiert werden können. Wer diese auch
noch entpacken will, muß dies von einer anderen Win 2000 Partition machen, ist aber nicht notwendig. Das System wird besonders bei schwacher Hardwareausstattung spürbar schneller werden."
3. zusätzlich zu Ikon's Reg-tweaks würde ich diesen hier anwenden
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem]
"NtfsMftZoneReservation"=dword:00000002
dadurch vergrößerst du die sogenannte MasterFileTable
Hintergrund: "Die erste Datei auf einer Festplatte, die mit dem NTFS Dateisystem arbeitet, ist die MFT (Master File Table). Sie enthält sämtliche Informationen über alle Dateien und Ordner auf dem Datenträger: Dateigröße, Daten der Dateierstellung und der letzten Änderung, Freigaben, Inhalt sowie Dateityp. Leider ist die Größe dieser wichtigen Systemdatei begrenzt, was den Zugriff auf die Dateien und Ordner verlangsamt, da die immer wieder ältere Informationen gelöscht werden müssen und diese sich dann später wieder eintragen - verständlicherweise kostet das Rechenzeit. Dies ist gleichzusetzen mit der Fragmentierung der Festplatte. Falls sie also sehr viele Dateien auf ihrem Computer haben empfehle ich die MFT zu vergrößern. Leider funktioniert dieser Trick nicht auf FAT-Festplatten, da er hier aufgrund des anderen Systems, sinnlos wäre."
Original geschrieben von Markus
Auf konvertierten Volumes kann die MFT möglicherweise fragmentiert werden.
Genau das ist der einzige Grund, der einen Peformance-Unterschied zur Folge haben könnte.
Was das Vergrößern des für die MFT reservierten Speicherplatzes angeht, wäre ich nicht so optimistisch. Eine nachträgliche Vergrößerung führt nämlich in der Regel zur Fragmentierung der MFT. Und das ist unter NTFS der Performance-Killer Nummer 1.
Idealerweise sollte der für die MFT reservierte Plattnplatz ganz am Anfang der Partition liegen. Das ereicht man am sichersten, wenn man die Platte vor der Insatllation des Betriebsystems in enem andern Rechner partitionieren und formatiern kann.
Ob das Generieren von 8+3-Namen jetzt sinnvoll ist (man könnte ja mal ne CD auch für alte OS-Versionen brennen wollen oder mit NTFSDOS zugreifen) und das Nachhalten des letzten Zuriffs nun wichtig sind, kann wohl jeder recht einfach für sich entscheiden. Aber ob die Dateikompression Performance kostet oder sogar bringt, hängt ganz vom Verhältnis der Platten- zur Prozessorgeschwindigkeit ab. Bei einer relativ langsamen Platte und einem relativ schnellen Prozessor kann Kompression durchaus vorteilhaft sein. Meistens wird es ohne Kompression schneller sein, aber Wunderdinge würde ich mir nicht erwarten.
Hbs jetzt so hinbekommen das es fast so schnell ist wie FAT32,muste nur nen neuen S-ATA kontroler Treiber laden!
Werde mal Indizieren wegklicken,mal sehen obs was bringt!
Danke für die schnelle Hilfe!
Hacki_P3D
2003-08-24, 13:40:58
und zu guter letzt (http://www.oo-software.com/de/products/oodefragv4/index.html) ;)
hasufell
2003-08-24, 19:38:34
genau, dass die Sache mit der Fragmentierung der MFT nen Prob macht kann ich mir nicht vorstellen
auf JEDEN FALL O&O Defrag reinhaun!
1. Systempartition mit "Complete/Name" defragmentieren
2. Rest mit "Complete/Access" oder falls schneller gehn soll mit "Stealth"
per Konvertierung kann schon Performance weggehn, aba die Systempartition formatieren wir doch sowieso fast jeden Monat :lol:
Savini
2003-08-24, 19:42:52
Original geschrieben von hasufell
2. "Systembremse unter NTFS lösen
Alle Ordner und Dateien Rootverzeichniss (C:\) markieren, eine beliebige Datei rechtsklicken und Eigenschaften/Erweitert Inhalt komprimieren um Speicherplatz zu sparen öffnen. Gehe hier auf Option, das Kästchen ist schattiert und angehakt, was heißt daß einige Dateien bereits komprimiert
sind. Entferne das Häckchen bei Alle Dateien..
Hier findet man doch auch eine weitere Indizierung. Das scheint was anderes zu sein als die Indizierung, die man bei den Eigenschaften des Laufwerkes ein/ausschalten kann. Was hat es mit der Indizierung, die man bei den Dateien findet, auf sich?
hasufell
2003-08-24, 20:50:04
Original geschrieben von Savini
Hier findet man doch auch eine weitere Indizierung. Das scheint was anderes zu sein als die Indizierung, die man bei den Eigenschaften des Laufwerkes ein/ausschalten kann. Was hat es mit der Indizierung, die man bei den Dateien findet, auf sich?
es geht ja eigentlich darum die Komprimierung abzuschalten
aber die Indizierung wird dieselbe sein, nur dass eben wenn du beim Laufwerk diese Option ausgewählt hast, wer vielleicht die neuen Eigenschaften nicht bei allen Dateien übernehmen will oder kann...keine Ahnung
mach halt beides, dann biste ganz sicher...is soweit ich weiss, aber nix anderes
Original geschrieben von hasufell
es geht ja eigentlich darum die Komprimierung abzuschalten
aber die Indizierung wird dieselbe sein, nur dass eben wenn du beim Laufwerk diese Option ausgewählt hast, wer vielleicht die neuen Eigenschaften nicht bei allen Dateien übernehmen will oder kann...keine Ahnung
mach halt beides, dann biste ganz sicher...is soweit ich weiss, aber nix anderes
Die Indizierung ist nicht dieselbe. Denn: Ich hatte sie beim Laufwerk schon immer deaktiviert, bei den Dateien war das Häkchen aber weiterhin da. Hab es dort nun auch deaktiviert und es hat eine zeitlang gedauert. Strange.
spinoza
2003-08-24, 21:37:54
provokative frage:
wozu braucht man als privat-user, der alleine an seinem rechner ist, keine dateien über 4 gb benötigt und seine systempartition regelmäßig mit image sichert, sowie für vertrauliche daten ein cryptographie-proggi hat, überhaupt ntfs ??? (wenn ich das alles hier lese)
und zur ifo - ich betreibe mein xp seit erscheinen für den privatgebrauch mit fat32, bin zufrieden und habe keine probleme.
Original geschrieben von spinoza
provokative frage:
wozu braucht man als privat-user, der alleine an seinem rechner ist, keine dateien über 4 gb benötigt und seine systempartition regelmäßig mit image sichert, sowie für vertrauliche daten ein cryptographie-proggi hat, überhaupt ntfs ???
Zu überhaupt nichts.
Aber welcher Heimnutzer hat schon den Elan, die Zeit oder die nötige Hardware um regelmäßig ein Backup der Systempartition zu machen? Glaub mir, sobald du mal ein Problem mit dem Dateisystem hast wirst du dir wünschen, du hättest NTFS probiert. Denn mit NTFS können viele potenzielle Probleme von FAT(32) gar nicht erst auftreten.
Auch wenn ich die Datenkontingente von NTFS nicht selbst nutze oder selten Dateien über 4GB speichere - weshalb auf die Möglichkeit verzichten?
Du magst NTFS vieleicht nicht wirklich benötigen, aber nutzlos ist es keineswegs. Gerade die zusätzliche Datensicherheit (Journaling Filesystem) ist ein sehr großer Pluspunkt von NTFS.
spinoza
2003-08-24, 22:48:02
Original geschrieben von Ikon
die Zeit oder die nötige Hardware um regelmäßig ein Backup der Systempartition zu machen?
5 min, 2. fp und partition magic - nicht´s weltbewegendes.
ansonsten stimme ich ja zu - ntfs ist gut und sicher (mit all den hier genannten problemen, die der zitierte unbedarfte heimuser damit nun mal hat) - ansonsten aber, wenn mal was daneben geht, dann richtig.
Original geschrieben von spinoza
5 min, 2. fp und partition magic - nicht´s weltbewegendes.
Ich hätte auch gerne zwei Festplatten und Partition Magic :)
Original geschrieben von spinoza
ansonsten stimme ich ja zu - ntfs ist gut und sicher (mit all den hier genannten problemen, die der zitierte unbedarfte heimuser damit nun mal hat) - ansonsten aber, wenn mal was daneben geht, dann richtig.
Sagen wir mal so: NTFS ist kein Allheilmittel, aber deutlich weniger fehleranfällig als FAT ist es allemal.
Original geschrieben von hasufell
genau, dass die Sache mit der Fragmentierung der MFT nen Prob macht kann ich mir nicht vorstellen
auf JEDEN FALL O&O Defrag reinhaun!
1. Systempartition mit "Complete/Name" defragmentieren
2. Rest mit "Complete/Access" oder falls schneller gehn soll mit "Stealth"
Klar, Fragmentierung der MFT kann ja gar nichts machen, aber für alles andere denken wir uns natürlich hochspezialisierte Defrag-Strategien aus ... :lol:
Watter Bauernich kennt, datt fritternich.
hasufell
2003-08-25, 00:59:55
d.h. die MFT ist unwiderruflich fragmentiert und stört, blockiert und beschädigt das System?
Das würde ich gerne genauer erläutert haben.
So auf die Schnelle: Hier findet man z.B. was zum Thema.
http://www.winnetmag.com/Articles/Index.cfm?ArticleID=16444
http://www.winnetmag.com/Forums/messageview.cfm?catid=37&threadid=57414
hasufell
2003-08-25, 20:06:49
danke...ich probiers mal mit PerfectDisk aus, oder?
Yes, it is possible to defragment the Master File Table ($MFT) - just one of the NTFS metadata files. However, to do so requires an offline defrag of the drive (typically done at boot time when exclusive access to the drive can be gained). There are several commercial defragmenters that are capable of defragmenting the $MFT - PerfectDisk, Diskeeper and O&O Defrag. How they go about it varies:
O&O Defrag places the $MFT in the first largest piece of free space that the $MFT will fit - whereever it is on the partition. This means that if the first largest piece of free space is at the end of the partition, that is where the $MFT will be placed. This isn't exactly the best thing for NTFS performance!
PerfectDisk places the $MFT about 1/3 of the way into the partition. By placing the $MFT there, Microsoft has found that you can gain an additional 5-10% performance improvement with NTFS. No other defragmenter has this ability.
Diskeeper requires (like O&O Defrag) that there be a large enough piece of contiguous free space PRIOR to performing the $MFT defrag. If there isn't, then it will not complete.
While O&O Defrag and Diskeeper will defragment the $MFT, neither has the ability to defragment all of the rest of the NTFS metadata (PerfectDisk can).
hasufell
2003-08-25, 23:37:44
ach du Dreck...ich hab da jetz allerhand Zeug durchgezogen und meine MFT ist 1. grad mal 19mb groß und 2. über die ganzen Partitionen verteilt
Seraf
2003-08-25, 23:41:34
Nur so....
W2k hat sich auf Fat32 nach einem Systemabsturz auf FAT32 über doppelte Verbindungen oder sowwas ähnliches aufgeregt und wollt danach garnichtmehr.
Mit NTFS ist mir das noch nich vorgekommen.
Überhaupt ist Rechteverteilung nicht schlecht wenn man nicht als Admin reingeht :D
harkpabst_meliantrop
2003-08-26, 12:26:17
Original geschrieben von Seraf
W2k hat sich auf Fat32 nach einem Systemabsturz auf FAT32 über doppelte Verbindungen oder sowwas ähnliches aufgeregt und wollt danach garnichtmehr.
Mit NTFS ist mir das noch nich vorgekommen.
Kunststück. NTFS5 ist ein Journaling File System.
OhneZ
2003-08-26, 13:11:52
mal ne kleine Frage :)
gibt es die möglichkeit unter Me das Dateisystem Ntfs zu benutzen oder ist die generell unmöglich ??
weil mein Fat32 .....naja ...... :(
harkpabst_meliantrop
2003-08-26, 13:26:19
Original geschrieben von OhneZ
gibt es die möglichkeit unter Me das Dateisystem Ntfs zu benutzen oder ist die generell unmöglich ??
weil mein Fat32 .....naja ...... :(
Unmöglich. Fast.
Von www.wininternals.com gibt es einen Treiber, mit dem man aus Win9x/Me auf NTFS Partitionen zugreifen kann (nur auf besehende zugreifen, nicht anlegen). Aber der kostet richtig Asche.
Alternativ gibt es abgespeckte Versionen, die nur Lesen können auf www.sysinternals.com.
Gastr
2003-08-26, 14:18:23
für rund 70 ocken (brauchst halt nen studenten ;) ) könnte man ja auch auf ein 'bessers' OS als ME umsteigen, sprich WinXP :D
OhneZ
2003-08-26, 15:09:05
Original geschrieben von Gastr
für rund 70 ocken (brauchst halt nen studenten ;) ) könnte man ja auch auf ein 'bessers' OS als ME umsteigen, sprich WinXP :D
XP .... naja .... das telefoniert mir zu viel "nach Haus" :) ..... das kann ich bei Me gerade noch so unterbinden, aber XP
geht da ganz andere Wege ..... auch ein AntispyXP nützt da net viel. Deswegen bleib ich solange wie möglich auf ME sitzen. Da leb ich halt mit fat32 ;)
aber danke für den tipp
Gastr
2003-08-26, 15:13:44
Original geschrieben von OhneZ
XP .... naja .... das telefoniert mir zu viel "nach Haus" :) ..... das kann ich bei Me gerade noch so unterbinden, aber XP
geht da ganz andere Wege ..... auch ein AntispyXP nützt da net viel. Deswegen bleib ich solange wie möglich auf ME sitzen. Da leb ich halt mit fat32 ;)
aber danke für den tipp
dann leg halt nochmal 70 ocken drauf und hol win2k *g*
Original geschrieben von OhneZ
XP .... naja .... das telefoniert mir zu viel "nach Haus" :) ..... das kann ich bei Me gerade noch so unterbinden, aber XP
geht da ganz andere Wege ..... auch ein AntispyXP nützt da net viel. Deswegen bleib ich solange wie möglich auf ME sitzen. Da leb ich halt mit fat32 ;)
Sorry, aber das redest du dir ein. Es wurde schon hinreichend nachgewießen, dass XP nichts unauthorisiertes überträgt, nichtmal beim Windowsupdate. Wenn du XPAntiSpy nutzt musst du dir auch keine Sorgen machen. Als (sehr empfehlenswerte) Alternative gibt es ausserdem immernoch Win2k. Ist leider alles eine Sache des Geldbeutels.
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