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Alt 2007-03-12, 14:34:47   #1 (im Thread / einzeln)
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ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Zugegebn provokante Überschrift aber das könnte man aus dem Artikel bei Golem folgern:

http://www.golem.de/0703/50995.html

Also Leute kauft NVidia-Grafikkarten, wenn ihr Linux nutzt!
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Alt 2007-03-12, 14:38:06   #2 (im Thread / einzeln)
Mr. Lolman
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Blödsinn. NV legt ja ihre Treiber auch nicht offen. Und soll sich A/A jetzt wegen der offenen Worte schämen müssen? Der Linuxmarkt ist einfach noch zu klein um da noch mehr Energien reinzupulvern.

Außerdem funzen die ATi Linux treiber mittlerweile weitaus besser als noch vor 1-2 Jahren.

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Alt 2007-03-12, 14:40:35   #3 (im Thread / einzeln)
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Zitat von Mr. Lolman Beitrag anzeigen
Blödsinn. NV legt ja ihre Treiber auch nicht offen.
Die bieten aber ordentliche Closed-Source Treiber im Gegenatz zu A/A an!


Zitat:
Außerdem funzen die ATi Linux treiber mittlerweile weitaus besser als noch vor 1-2 Jahren.
Aber immer noch um Welten schlechter als der NVidia-Treiber (nicht nur auf Performance bezogen, sondern auch Features)
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Alt 2007-03-12, 14:42:12   #4 (im Thread / einzeln)
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Bei ATI/AMD gibt es auch kein XvMC. Das geht bei Intel selbst auf uralten IGPs!

http://en.wikipedia.org/wiki/XvMC
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Alt 2007-03-12, 15:28:43   #5 (im Thread / einzeln)
Katano
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

XVMC geht bei nvidia auch erst ab GeForce4.

Intel ist da ganz klar der vorreiter gewesen.
Ausserdem ist das ne Hardwaresache und hat nur bedingt was mit Treibern zu tun. Bin nicht mehr so in der Materie, aber kann ATI das überhaupt?
Matrox kann das auch erst seid der G550.

Und Treiber:
Also imho sind die gleichwertig. Closed-Source ist doof, aber beide funzen. Nvidia kann bisschen mehr. Stimmt. Aber ob ich davon meine Kaufentscheidung beeinflussen lassen würde?
Kommt drauf an was ich insgesamt mit der Karte vor hab.

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Alt 2007-03-12, 15:33:39   #6 (im Thread / einzeln)
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Zitat von Katano Beitrag anzeigen
XVMC geht bei nvidia auch erst ab GeForce4.

Intel ist da ganz klar der vorreiter gewesen.
Ausserdem ist das ne Hardwaresache und hat nur bedingt was mit Treibern zu tun. Bin nicht mehr so in der Materie, aber kann ATI das überhaupt?
Matrox kann das auch erst seid der G550.
Quark

Lies hier: http://www.mythtv.org/wiki/index.php/XvMC

" ATI Radeon

The ATI display drivers for Linux do not support XvMC. Despite the fact that all Radeon hardware has support for MPEG-2 acceleration, ATI has never provided access to these capabilities in Linux. "



Zitat:
Und Treiber:
Also imho sind die gleichwertig. Closed-Source ist doof, aber beide funzen. Nvidia kann bisschen mehr. Stimmt. Aber ob ich davon meine Kaufentscheidung beeinflussen lassen würde?
Kommt drauf an was ich insgesamt mit der Karte vor hab.
Gleichwertig?

Die Nvidia-Treiber sind schneller und besser!
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Alt 2007-03-12, 16:17:42   #7 (im Thread / einzeln)
Exxtreme
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Zitat von Gast Beitrag anzeigen
Zugegebn provokante Überschrift aber das könnte man aus dem Artikel bei Golem folgern:

http://www.golem.de/0703/50995.html

Also Leute kauft NVidia-Grafikkarten, wenn ihr Linux nutzt!
LOL, genau.

Weil NV die eigenen Treiber öffnet. Und ich frage mich was an diesen Informationen denn so neu ist? Makedon hat das schon vor einigen Jahren mal gesagt, daß sie die Entwicklerkapazitäten nach Marktanteilen festsetzen und der Schwerpunkt nicht bei Linuxspielen liegt.
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Alt 2007-03-12, 16:43:55   #8 (im Thread / einzeln)
SavageX
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Mein Sicht der Dinge:

- Niemand sollte wirklich erwarten, dass ATI oder Nvidia ihre Treiber offenlegen. Das wird auf absehbare Zeit nicht geschehen. Ist auch in Ordnung: Deren Software, deren Regeln.

- ABER: Was wir immer wieder einfordern müssen ist Dokumentation. Kein fertiger Code, einfach nur Informationen, mit denen es möglich ist, Treiber zu schreiben. Das hat bei ATI mal geklappt, z.B. mein Radeon 9000 mobility läuft ziemlich gut mit open source 3D Treibern. Leider ist man jetzt wieder auf reverse engineering angewiesen, um an Informationen über neue Generationen zu kommen.

Geändert von SavageX (2007-03-12 um 16:44:16 Uhr)
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Alt 2007-03-12, 16:54:38   #9 (im Thread / einzeln)
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Ob die Treiber OpenSource sind oder nicht, ist doch 9ß Prozent der Linuxuser egal. Hauptsache die Treiber sind gut, was bei Nvidia ja auch zutrifft.
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Alt 2007-03-12, 16:59:25   #10 (im Thread / einzeln)
SavageX
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Zitat von Gast Beitrag anzeigen
Ob die Treiber OpenSource sind oder nicht, ist doch 9ß Prozent der Linuxuser egal. Hauptsache die Treiber sind gut, was bei Nvidia ja auch zutrifft.
Zuerst einmal: ja.

Mein Notebook kann aber froh sein, dass es open source Treiber gibt: Die nicht offenen Treiber unterstützen den Radeon 9000 inzwischen nicht mehr, wenn ich mich nicht irre.
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Alt 2007-03-12, 17:12:45   #11 (im Thread / einzeln)
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Halt ATI.
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Alt 2007-03-12, 17:46:17   #12 (im Thread / einzeln)
SavageX
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Auch Nvidia entfernt den Support für ältere Hardware aus dem normalen Treiber.

Leider ist der "legacy" Treiber nicht immer so gut gepflegt, dass er mit aktuellen Kernelversionen zusammenarbeitet.

Ich persönlich freue mich auf nouveau - den open source Treiber mit 3D Unterstützung für Nvidia Karten. Selbst wenn er (wahrscheinlich) nicht die Leistungsfähigkeit der geschlossenen Treiber erreicht, so kann man alte Karten wenigstens noch dauerhaft für Sachen wie 3D Desktops etc. verwenden.
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Alt 2007-03-12, 17:53:22   #13 (im Thread / einzeln)
puntarenas
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Das warten auf eine Quellöffnung seitens AMD habe ich auch längst aufgegeben und sobald ein freier Treiber existiert, können sie ihren fglrx-Quark behalten, im Moment gibt es für r5xx-Nutzer ja keine Alternative. Dieser Schund macht andauernd Ärger, mal friert der Rechner bei einem Switch zur Konsole ein, mal hängt sich die XV-Ausgabe auf und nach zahlreichen Späßen beim Suspend habe ich meine Experimente diesbezüglich erstmal eingestellt. Um ehrlich zu sein, so schlimm ist es nicht, der Rechner reagiert in aller Regel nur nicht mehr auf Benutzereingaben, lässt sich aber per ssh noch erreichen

Mir ist völlig egal, ob ich mit einem freien Treiber Doom3 spielen kann, hier unterscheiden sich vielleicht die Anforderungsprofile. Ich möchte einen stabilen, alltäglichen Desktopbetrieb und dazu gehört auch bald, dass AIGLX genutzt und die Effekte beschleunigt werden können. Dazu noch Videobeschleunigung und TV-Ein-/Ausgang und ich bin glücklich, dazu reicht die Performance weitaus älterer Karten und ich denke, soviel wierden auch die DRI-Entwickler aus einer r5xx herausholen.

Leider dreht sich die Entwicklung im Kreis. Ohne freien 2D-Treiber keine Entwicklung im GATOS-Projkt oder für DRI. Wenn ich dann lese, dass ein erster freier Treiber für eine x1300 Ewigkeiten auf eine Stelungnahme von ATI wartet, dann bekomme ich das Grausen. Glücklicherweise wurde bereits nochmal von vorn begonnen und um nicht irgendwelche amerikanischen Gesetze zu verletzen muss man auf das Know-How des ersten Entwicklers komplett verzichten, trotzdem geht es voran.

Beim Begriff geistiges Eigentum wird mir schlecht!
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Alt 2007-03-12, 17:56:53   #14 (im Thread / einzeln)
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

@puntarenas:

Die NVidia-Treiber bieten dir das AFAIK alles. Berryl geht AFAIK auch. Warum dann nicht einfach zu NVidia wechseln?
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Alt 2007-03-12, 18:24:40   #15 (im Thread / einzeln)
HIMOZ
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Zitat von Gast Beitrag anzeigen
Warum dann nicht einfach zu NVidia wechseln?
Weil unter Windows im Preisbereich < 200.- ATI besser dasteht. Deshalb muss bei mir mein Dualbootsystem auch unter Linux die Radeon unterstützen.
Die fglrx Treiber erfüllen ihren Zweck, 2D Beschleunigung ist gut, 3D geht so mit ~ 50% der Windowsleistung bei UT2004 bzw D3.
Unter Windows rockt die Kiste unter Linux funtzt sie auch, warum soll ich dann auf Nvidia umsteigen?

Hier könnte ihre Werbung stehen

Geändert von HIMOZ (2007-03-12 um 18:27:22 Uhr)
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Alt 2007-03-12, 18:26:01   #16 (im Thread / einzeln)
puntarenas
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Zitat von Gast Beitrag anzeigen
@puntarenas:

Die NVidia-Treiber bieten dir das AFAIK alles. Berryl geht AFAIK auch. Warum dann nicht einfach zu NVidia wechseln?
Leider sind die Nvidiatreiber ebenso unfrei und auch wenn es wesentlich weniger Probleme gibt, ganz stressfrei ist es auch mit diesen nicht.

Zum Zeitpunkt meiner Kaufentscheidung hatte ich die Wahl zwischen mieser Bildqualität in Spielen (G70) und miesen Linuxtreibern (r580). Jetzt stimmt bei Nvidia zwar die Bildqualität, aber dafür schießen sie beim Stromverbrauch den Vogel ab (idle, Last ist mir ziemlich egal). Außerdem muss ich sagen, dass ich meinen Wechsel von Nvidia zu ATI bezüglich Spielen nicht bereut habe und nachdem meine Karte bei reduzierten Spannungen immer noch gute Leistung bringt, werde ich meine nächste Kaufentscheidung wohl auf das Duell R700 gegen G90 vertagen.
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Alt 2007-03-12, 18:27:59   #17 (im Thread / einzeln)
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Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Ok, wenn die Kiste noch unter Windows genutzt wird, sieht das anders aus. Wobei ich persönlich lieber auf die bessere Hardware (?) verzichten würde, wenn ich dafür deutlich besseren Linuxsupport bekommen. Ich habe neben der Performance auch in der Konfiguration und Features wie TV-Out (als Dual-Monitor) keine guten Erfahrungen mit ATI. Ist aber zugegeben schon länger her.
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Alt 2007-03-12, 18:58:28   #18 (im Thread / einzeln)
Tesseract
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Beiträge: 11.173
Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

ob die treiber offen sind oder nicht ist mir relativ egal. aber tatsache ist, dass die ati treiber einfach schrott sind.

machen probleme weil sie versuchen einen pseudo-windows-installer nachzubauen der bei einigen distris einfach nur scheiße baut, haben bugs ohne ende und können vieles (zB. AIGLX) nur halbherzig oder überhaupt garnicht.
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Alt 2007-03-13, 09:21:05   #19 (im Thread / einzeln)
Katano
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Registriert: 2005-07-25
Beiträge: 145
Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

ATI Treiber und XGL mit beryl und xfce => läuft bestens
kann sein, dass der nvidia-treiber besser läuft
kann sein, dass AIGLX besser ist als XGL
aber solange alle persönlichen anforderungen erfüllt sind, ist es latte.

für meine vdr kiste hab ich mir auch ne geforce 4 geholt, weil der tv-out besser unter linux läuft und xvmc unterstüzt wird. aber deswegen würd ich trotzdem wieder ne ati in meinen desktop-work/zockstation stecken.

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Katano

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Alt 2007-03-13, 17:51:21   #20 (im Thread / einzeln)
AlSvartr
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Registriert: 2004-06-03
Beiträge: 1.654
Re: ATI/AMD: Linuxtreiber sind unwichtig

Also ich erinnere mich noch, mit ner ATI-Karte vor etwa nem Jahr mit fglrx auch zwei Displays genutzt haben zu wollen. Der gute fglrx mag aber wohl kein Xinerama und daher wurden die Fenster immer schön in der Mitte der beiden Displays geöffnet und auch das Maximieren eines Fensters bedeutete, dass es auf beide Displays maximiert wurde. Es gab wohl irgendne trickreiche Abhilfe, aber das war mir dann auch wieder zu fummelig. Ach: Und ein X-Server pro Monitor ist KEINE Lösung

"I do NOT have a pain MANAGEMENT problem. I have a PAIN problem. But who knows? Maybe I’m wrong. Maybe I’m too stoned to tell."
— Dr. House
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